Rice Up
Reis-Nebenprodukte als Substrat für die Pilzzucht nutzen und neue lokale Lebensmittelressourcen erschliessen.
Ein Upcycling-Ansatz trägt dazu bei, die Synergien zwischen regionalen Landwirtschafts- und Lebensmittelwertschöpfungsketten zu stärken.
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Kontext und Herausforderungen
Kontext
Die Reisproduktion in der Schweiz erzeugt Nebenprodukte wie Reiskleie und Reisspelzen, die bislang nur begrenzt genutzt und häufig kompostiert werden.
Im Kontext des Wandels hin zu nachhaltigeren Ernährungssystemen wird es zunehmend wichtig, diese Ressourcen besser zu nutzen und regionale Verwertungslösungen zu entwickeln.
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Ziele und Auswirkungen
Ziele und Auswirkungen
Das Projekt verfolgt das Ziel, diese Nebenprodukte in die Wertschöpfungskette zu integrieren, indem sie als Substrat für die Pilzzucht genutzt werden.
Es trägt dazu bei, die Kreislaufwirtschaft im Ernährungssystem zu stärken, die Produktion regionaler Proteinquellen zu fördern und die Entwicklung einer regionalen Bioökonomie zu unterstützen.
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Erwartete Ergebnisse
Ergebnisse
Die Versuche haben gezeigt, dass Reiskleie und Reisspelzen erfolgreich in Substraten für die Pilzzucht eingesetzt werden können. Für bestimmte Pilzarten wurden dabei vielversprechende Ergebnisse erzielt.
Im Rahmen des Projekts wurden optimierte Substratmischungen entwickelt, die den Weg für eine konkrete Integration dieser Nebenprodukte in die Pilzproduktion ebnen.